Por Upsocl
17 noviembre, 2020

„Du bist und bleibst eine Wonder-Woman. Lass dir von niemandem das Gegenteil behaupten“, schrieb eine von ihnen.

Viele Frauen fühlen sich kurz nach Schwangerschaft und Geburt nicht mehr ganz wohl in ihren Körpern. Trotz zahlreicher Bewegungen, die um die Akzeptanz des echten weiblichen Körpers kämpfen, und sogar Promis, die sich gegen sexualisierte Wunschvorstellungen aussprechen, gibt es weiterhin viele Frauen, die sich aufgrund der „Hässlichkeit“ ihrer Bäuche nach dem Entbinden regelrecht schämen. 

Viele Frauen glauben, dass ihre Körper nach der Geburt nicht mehr dieselben und dass sie nicht wieder „schön“ sein würden. Da liegen sie aber falsch.

Der weibliche Körper verändert sich nun einmal nach einem so faszinierenden und wunderbaren Ereignis wie eine Schwangerschaft. Und das ist auch gut so; deswegen sind wir noch lange nicht weniger schön oder weniger begehrenswert, nein! Es ist Teil unserer Natur, und einer der Großartigsten.   

Ob klein, groß, dick oder dünn: wir sind alle wunderschön und wir lassen uns von nichts und niemandem das Gegenteil sagen. Manchmal fehlt eben nur dieser kleine Anstoß, um uns auch wirklich davon zu überzeugen.

Und den geben uns diese 14 starken, bewundernswerten, wunderbaren Frauen.

1.

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„Das war drei Tage nach der Geburt. Nach einem 38-stündigen, unerwarteten Kaiserschnitteingriff. Ich hatte sowas noch nie in meinem Leben durchgemacht. Zuerst fühlte ich mich relativ zuversichtlich, bis der wahre Schmerz von mir Besitz ergriff. Ich hatte solche Angst vor der Anästhesie. Nachdem meine Herzfrequenzwerte drei Mal den Kurs wechselten, brach der Arzt die OP ab. Die Flecken hab ich aufgrund meiner Allergie gegen Klebstoff“. 

2.

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„Mit 20 wurde ich zum ersten Mal schwanger. Ich wusste nur sehr wenig, also begann ich mich durch Bücher und durchs Internet zu informieren. Die Geburt lief routinemäßig ab und ich tat alles in meiner Macht stehende, um mich und mein Baby gesund zu halten. Aber niemand hat mich vor der Nachgeburtsphase gewarnt.

Ich sah nicht mehr wie vorher aus. Ich war dicker und hatte Rillen am Bauch. Alle Körper sahen so anders aus als meiner, und ich schämte mich dafür. 15 Jahre lang schämte ich mich für die schlaffe Haut und die Rillen. Daran änderte sich auch nichts nachdem ich 15 Kilo abnahm und mein zweites Kind auf die Welt brachte.

Bis ich anfing, Yoga zu machen und mich durch die Meditation zu heilen begann. Mir wurde bewusst, dass ich mich nicht zu bestrafen brauchte und dass ich mich so wie ich bin akzeptieren sollte“.

3.

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„Das bin ich, 20 Minuten nach einem Kaiserschnitt und der Geburt meines zweiten Babys. Erschöpft, aufgedunsen und vollkommen glücklich“.

4.

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„Das war 24 Stunde nach dem Entbinden. Was ich nicht wusste, was dass mein Kind mitten in einer Pandemie in der Notaufnahme landen würde. Er wurde wieder gesund und wurde nach Hause gebracht. Ich befinde mich immer noch in einer postpartale Therapie wegen Depression und Belastungsstörungen. Aber ich liebe meinen Sohn mit all meiner Kraft und würde dasselbe für ihn noch einmal durchmachen“.

5.

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„Das war fünf Tage nach meiner vierten Geburt in sechs Jahren. Mein Baby musste wegen Gelbsucht wieder interniert werden und ich hasste meinen Körper dafür. Ich hatte meine Emotionen nicht im Griff und konnte keine Muttermilch produzieren. Ich weinte den ganzen Tag lang“.

6.

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„Internet will uns weismachen, Frauen könnten nach der Geburt sofort wieder in die alten Jeanshosen schlüpfen. Aber so sieht die Nachgeburtsphase bei den meisten Frauen aus. Das ist zwei Wochen danach: mit Wehen, geschwollenem Bauch und Schwangerschaftsflecken. Aber weißt du was? Du bist immer noch wunderschön, Mama“.

7.

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„Fast 36 Stunden nach der Geburt. Ich behandle meine Wunden mit einer Saugpumpe und muss kaiserschnittbedingt eine Leibbinde tragen“.

8.

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„Ich fange an, meine neuen “Schwangerschaft-Tattoos” richtig lieb zu gewinnen. Ich bin schon immer eine straffe Sportlerin gewesen, doch jetzt ist mein Körper dicklich und voll von Rillen. Ich habe ein wunderschönes und perfektes Baby auf die Welt gebracht; das ist jede verbleibende Marke wert“.

9.

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„Du bist und bleibst eine Wonder-Woman. Lass dir von niemandem das Gegenteil behaupten“.

10.

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„Das bin ich vier Tage nach einem Notfallkaiserschnitt. Ein Jahr später ist der schlaffe Beutel immer noch da. Das ist “Remys Beutel”. Ich kann ihn nicht hassen, weil mein Baby dort gewohnt hat“.

11.

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„Wie ich jünger war, schaute ich mir die vielen Rillen am Bauch meiner Mutter an und fragte mich, ob ich auch so aussehen würde. Mir war nicht bewusst, welch große Opfer und Anstrengungen sie bringe musste, um eine gesunde und fast wundersame Schwangerschaft hinter sich bringen zu können. 

Mir war nicht bewusst, dass das für sie ihre beiden Kinder darstellte, ihre großen Geschenke. Bis ich selber in den Spiegel sah: mein Bauch sah nach der Geburt meiner zwei Kinder genau wie der von meiner Mutter aus. Das sind die vom aller glücklichsten Moment meines Lebens verbliebenen Marken“.

12.

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„Vier Tage nach dem Kaiserschnitt musste man mich aufgrund einer postpartalen Präeklampsie, völlig angeschwollen ins Krankenhaus einweisen. Auf dem ersten Foto sieht man mich vier Tage nach dem Entbinden und auf dem zweiten sieben Tage danach und weniger angeschwollen“.

13.

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„Ich hatte einen 20-stündigen Geburtsverlauf hinter mir, einschließlich Kaiserschnitt und Notaufnahme. Sein Kopf sieht auf dem Foto so klein aus, aber er war für mein Becken viel zu groß“.

Alles starke, mutige und bewundernswerte Frauen. Richtige Wonder-Women halt. 

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