Por Upsocl
19 marzo, 2020

Anscheinend sind wir für sie das „Virus“.

Obwohl das Coronavirus sich im Blitztempo verbreitet und schon tausende von Opfer gefordert hat, ist nicht alles so schlimm.Wirklich nicht, denn auch wenn wir Menschen unter häuslicher Quarantäne stehen, um weitere Ansteckungsfälle zu vermeiden und die Krankheit aufhalten zu können, hat die Erde gezeigt, dass sie eine Verschnaufpause genommen hat und sich nach und nach „bereinigt“.

In der italienischen Stadt Cagliari haben sich wieder Delfine blicken lassen, angesichts der abwesenden Friedensstörung der Menschheit. In Venedig-Kanälen ist zum ersten mal seit Jahren das Wasser wieder sauber und sogar Fische und Schwäne besuchen wieder diese jetzt von Verseuchung befreiten Gewässer.

Denn die Erde hatte es nötig, wieder mal befreit durchatmen zu können.

1. Die Natur hat auf den „Reset-Button“ gedrückt:

2. Die Delfine haben angefangen rauszukommen und lassen sich angstfrei wieder in Sardinien blicken.

@Moluskein

3. Sie sind ruhig, weil es weder Boote noch Menschen mehr gibt, die sie stören könnten.

„So tauchten im menschenleeren Hafen von Cagliari zwei wunderschöne Delfine auf“.
Die von der Abwesenheit der Boote und dem Menschengewimmel beruhigten Tiere, nähern sich dem Hafendamm um uns berührende Bilder zu schenken, verstärkt von den dunklen und harten Zeiten des Coronavirus-Notstands“.

4. Sogar Wildschweine kommen raus um mit ihren Familien spazieren zu gehen

„Dritter Tag der Hausquarantäne in Italien: alles ist geschlossen, alle sind eingeschlossen… die Wildschweine 🐗 sind mit ihren Familien in der Stadt aufgetaucht“.

5. Auch die Wildenten

„Wildenten bei den römischen Springbrunnen“.

6. Das Wasser gehört ihnen wider

@Moluskein

7. Die Natur kann sich furchtlos wieder blicken lassen

„Die Natur gewinnt ihre Räume wieder zurück #venice #life #fish #canal #clearwater #nature #urbanwildlife #resilience

8. Die Tiere genießen es in ihren Lebensraum zurückzukehren

AFP

9. Und man merkt wie sehr sie es vermisst haben

AFP

10. Sogar für Fotos haben sie Zeit

AFP

11. Die Touristenattraktionen sind ihr neues Zuhause

AFP

12. Und die Straßen ihre neuen Spaziergänge

dopo-magari-lo-cambio

13. Sie fürchten auch nicht Gruppenausflüge zu machen

bi-until-theday-idie

14. Geschweige den vom Rumrennen

@ okadennis

15. Auch in Japan sind sie überall aufgetaucht

@okadennis

16. Und aßen was sie wollten

@okadennis

17. Sie waren überall, denn sie waren in ihre Heimat zurückgekehrt

@okadennis

18. Sogar auf den Straßen streiften sie fröhlich rum

@ okadennis

19. Quarantäne brauchen sie auch nicht, weder in Japan, noch in Italien, nirgendwo auf der Welt

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20. Denn sie waren nie das Problem

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Anscheinend, waren wir die ganze Zeit das wirkliche Virus.

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