Por Upsocl
23 marzo, 2020

Die menschliche Bedrohung hütet sich in ihren Häusern vor der Coronavirus-Pandemie und die Welt gehört wieder ihnen. Hoffentlich genießen die Tierchen die schöne Zeit. Was für ein prächtiger Anblick!

Die Corona-Krise hat auch ihre guten Seiten: die Menschen hüten sich in ihren Häusern um weitere Ansteckungen zu vermeiden, was bewirkt hat, dass die Straßen ganzer Städte und Dörfer zum ersten mal seit Jahren wieder frei von Menschengewimmel sind. Im Überblick sind die Tierchen die glücklichsten mit der ganzen Lage. Endlich können sie wieder befreit Spazierengehen, ohne fürchten zu müssen, dass irgendein unheilvoller Zweibeiner sie verjagen kommt.

Poetisch gesagt, könnte man meinen, dass die Tiere sich jenes Territorium wiederholen, das wir räuberischen Menschen ihnen weggenommen haben, um unser Machtimperium aufzubauen. Doch früher oder später findet immer Gerechtigkeit statt: jetzt ist niemand mehr da um diese fröhlich umherwandernden Tiere zu verscheuchen.

In Ländern wie Japan, Thailand, Spanien und Italien sind auf den Straßen und Gewässern wilde Tiere gesichtet worden. Aber wir fokussieren uns erstmal nur auf jene Landtiere, die aus den Städten wieder ihren Lebensraum gemacht haben.

Wir stellen euch jetzt eine Parallelwelt vor, wo sich Tiere in Herrscher verwandeln und wir Menschen in die beherrschten. Viel Spaß!

1. Wildschweine in Italien und Spanien

taylorswifh
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Viele italienische und spanische User haben, trotz der schlimmen Lage in ihren Ländern, Fotos und Videos von rumstreunenden Wildschweinen in die Soziale Netzwerke hochgestellt. Diese Tiere leben üblicherweise in eher bewaldeten Zonen, außerhalb der Stadt.


2. Hungrige Affen in Thailand

ViralHog

 

Jetzt wo Tourismus aus der Bahn ist, fehlen den Zoo-Affen in Thailand die fütternden Besucher. In der örtlichen Stadt Lopburi gab es ein regelrechtes Gefecht zwischen diesen Primaten, wo es um das kleinste Bisschen Futter ging.


3. Hirsche in Japan

okadennis
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Der Vorort Nara ist für seine Hirsch-Reservate bekannt. Die Tiere laufen dort meistens in Parks rum und werden von den Touristen mit Keksen gefüttert. Aber da es jetzt praktisch gar keinen Tourismus mehr gibt, müssen die Hirsche ihr eigenes Futter auf den Straßen suchen gehen. Was für eine Szene!


4. Pferde in Italien

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Ein italienischer Reddit-User veröffentlichte ein Foto von einem Pferd, das in den Straßen seines gesperrten Heimatdorfes umherwanderte. Keiner weiß so recht, wem das vierbeinige Wesen gehört, oder ob es jemandem gehört.


5. Schäferlose Schafe in Italien

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Genau so wie es Pferde gibt, gibt es auch Schafe. Und da kein Schäfer vorhanden ist, beschlossen sie allein ihr Mittagessen zu suchen. Aber auf Straßenasphalt ist, denk ich mal, wenig zu finden

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