Por Upsocl
7 octubre, 2020

Sein Name ist Miqueas Lionel und er stammt aus Ushuaia (Argentinien). Aufgrund seiner Krankheit musste er gemeinsam mit seiner Familie nach Buenos Aires umziehen, um Zugriff auf bessere medizinische Behandlungen zu haben. Letzten Endes haben sich all die Mühen und Strapazen doch gelohnt.

Er erlebte praktisch die Hölle auf Erden. Der kleine Miqueas ist ein wahrer Held, ein waschechter, unbeugsamer Kämpfer. Mit gerade mal zwei Jahren weiß er bereits, was es bedeutet, dem Tod direkt in die Augen geschaut zu haben. 

Aufgrund einer Leukämieerkrankung musste er sich einer Stammzelltransplantation unterziehen, die glücklicherweise erfolgreich ausfiel. Nebenbei steckte er sich auch noch mit Corona an, doch das Virus-Ungetüm bezwang er ebenfalls. Jetzt geht es ihm gut, und seine Familie kann wieder beruhigt aufatmen.

Brian Alvarengo

Er stammt aus dem argentinischen Feuerland, genau genommen aus Ushuaia. Zusammen mit seiner Familie musste er aber in die Hauptstadt Buenos Aires umziehen, um dort bessere medizinische Behandlung zu bekommen.

„Bei einer kinderärztlichen Kontrolle sagte man uns, dass Miqueas’ Blutwerte nicht in Ordnung seien.

Ein paar Tage später diagnostizierte man ihm akute myeloische Leukämie. Wir mussten hier praktisch ein neues Leben beginnen“.

-so Brian, Vater von Miqueas, bei TN

Brian Alvarengo

Die unterschiedlichen Behandlungen und Chemotherapien dauerten einen ganzen Monat. Nebenbei steckte er sich während seines Krankenhausaufenthaltes mit Corona. Trotz allem, ließ sich dieser stoische kleine Held nicht unterkriegen.

Nach der ersten Chemophase fing die Krankheit an etwas nachzulassen. Doch die Hoffnungen wurden schnell zunichte gemacht: Miqueas erlitt einen herben Rückfall.   

Brian Alvarengo

Die einzige Möglichkeit war eine Stammzelltransplantation. Die Lage sah ziemlich aussichtslos aus, aber das Schicksal sollte sich noch zum Guten wenden. 

Die Coronaerkrankung verschlimmerte dazu auch noch seinen ohnehin schon sehr kritischen Gesundheitszustand.

„Es gab Momente, wo er über 39 Grad Fieber hatte. Die Infektion drohte aufgrund der niedrigen Abwehrkräfte ins Blut durchzudringen. Es war schrecklich“.

-sagt Brian bei TN

Brian Alvarengo

Die internationale Suche nach einem Spender zeigte Wirkung: aus Deutschland meldete man, dass sich ein kompatibler Spender gefunden habe. Ihre Freude kannte keine Grenzen, es gab noch Hoffnung für den kleinen Miqueas.

Doch die hoch aggressive Leukämietherapie richtete Miqueas’ Gesundheit erheblichen Schaden zu: er brach sich ein Bein und litt an Herzproblemen.    

TN

„Wir konnten es einfach nicht glauben“, so Brian. Aber Miqueas ließ sich von nichts unterkriegen.

Er überwand Corona, sein Bein genas wieder und die Stammzelltransplantation wurde erfolgreich durchgeführt. Endlich ein Lichtblick.

Jetzt ist er endlich wieder komplett gesund und munter. Seine Familie ist dankbar für all die erhaltene Hilfe von Freunden, Bekannten und auch Unbekannten. Wunder gibt es immer wieder, und Miqueas ist das lebende Beispiel dafür. Hut ab.

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