Por Upsocl
14 febrero, 2020

Während sie ihr Baby stillte, sieht sie eine Orang-Utan-Dame, die sie durch die Scheibe unterstützt. Sie fühlte sich identifiziert

Die Orang-Utans sind eine der unglaublichsten Tiere, die die Natur erschaffen konnte. Zwischen der unterschiedlichen und wunderschönen Fauna tauchen diese sympathischen Menschenaffen auf, die sich durch ihre Größe und ihr rotes Haar auszeichnen. Zudem charakterisieren sie sich deutlich durch ihre große Intelligenz. Daher können sie beispielsweise auch besonderes Werkzeug herstellen und in Bezug auf ihr Ziel zu überleben benutzen. Darüber hinaus zeigen sie eine beeindruckende Fähigkeit darin, sich ihr Zuhause zu bauen

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Die Population wurde in den letzten Jahrzehnten stark reduziert. Daher gibt es nur noch einige 70.000 Individuen im Dschungel von Borneo und Sumatra. Diese Zahlen stammen von offiziellen Zahlen der Regierung aus dem Jahr 2017. Alle diese Spezies sind kurz davor auszusterben, laut den Daten, die die Weltnaturschutzunion übermittelt hat.

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Diese Tiere sind auch besonders hervorzuheben, da die Mütter und ihre Säuglinge starke und langanhaltende Bindungen haben. Das ist gerade deswegen bemerkenswert, da diese Tiere normalerweise Einzelgänger sind. Die beschriebene Mutterbindung spielt bei dieser Spezies eine fundamentale Rolle. Es ist sogar ein Teil der Essenz der weiblichen Affen. Sie haben eine Berufung in Bezug dazu, ein Baby zu pflegen und es in ihren Armen zu tragen.

Today I got feeding support from the most unlikely of places, the most surreal moment of my life that had me in tears….

Posted by Gemma Copeland on Thursday, January 9, 2020

Sogar obwohl diese Baby kein Orang-Utan ist, sondern ein Mensch. Sie haben aber einen natürliches Bedürfnis ihre Mutterrolle auszudrücken und zu zeigen. Das merkt man auch dann, wenn sie kleine Welpen oder Babys beobachten. Man spürt, dass sie diese Wesen gern auf den Arm nehmen würden. So geschah es auch vor ein paar Tagen in Wien in Österreich. 

Gemma Copeland

„Ich bin zur Fensterscheibe gegangen, um von Nahen schauen zu können. Dann setzte ich mich beben die Scheibe, damit mein Baby den Orang-Utan sehen konnte. Das weibliche Tier befand sich ungefähr in 2 Meter Entfernung. Daraufhin stand das Tier auf, hob ein Stück Stoff hoch, kam an die Scheibe und setzte sich zu mir (…) Sie schaute mir direkt in die Augen und dann hob sie die Hand, um mein Baby anzufassen. Ich war schon sehr beeindruckt von diesem wunderschönen Wesen (…) Sie saß ungefähr eine halbe Stunde neben mir und streichelte weiterhin die Scheibe. Dann legte sich das Tier neben mich, um mich zu unterstützen und mich zu beschützen».

– schrieb Gemma Copeland auf ihrer Facebookseite.

Diese Affen teilen 96.4% von unseren Genen. Nach dieser Aktion wurde Gemma zu einer weiteren Aktivistin für ihr Wohlbefinden. Daher versucht sie Geld für die Rettung der Pflege und der Befreiung dieser Tiere zu sammeln. Sie möchte dafür die vielen Menschen nutzen, die von ihrer Geschichte gehört haben: mehr als 5.000.000 Personen. Auf diese Weise kann sie eine gute Sache für die Orang-Utans tun. 

Gemma Copeland

„Meine Erfahrungen mit dem Stillen in der Öffentlichkeit sind sehr unterschiedlich verlaufen. Manche Menschen begegnen mir neugierig, andere zurückhaltend und wiederum andere sehr negativ (…) Einmal forderten sie mich auf, meinen kleinen Sohn zuzudecken, während er an der Brust lag. Meine Antwort darauf bestand darin, dass ich ihnen eine Decke gab und sie darum bat sich mit ihren oberflächlichen Gedanken zuzudecken (…) Trotz unserer modernen Fortschritte hat mir dieser Moment mit dem Orang-Utan gezeigt, dass wir alle gleich sind, obwohl die Spezies getrennt voneinander leben (…) Wir sind alle gleich. Die Pflege und der Schutz unserer Kinder ist das Wichtigste, unabhängig von der Rasse, des Geschlechts oder sogar der Spezies. In diesem Moment waren wir eins.”

– erzählte Gemma dem BoredPanda.

Gemma Copeland war mit ihrem Sohn, einem kleinen Säugling, im Zoo von Schönbrunn. Sie wollte, dass ihr Baby die Tiere kennenlernte. Und so war es auch. Am Ende des Tages merkte der Kleine seinen Hunger. Daher stillte sie ihn. In dieser Situation hatte sie die Begleitung und den Schutz von einer Orang-Utan-Dame.  Denn diese Tiere lieben Babys wirklich.

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