Por Upsocl
8 abril, 2020

Die Luftverschmutzungswerte in Indien sind deutlich gesunken und die Menschen teilten begeistert ihre Bilder des majestätischen Bergs auf den Sozialen Netzwerken.

Ende März verkündigte der indische Premierminister, Narendra Modi, einen landesweiten 21 tägigen Ausgangsverbot, um die aggressivere Verbreitung des Coronavirus zu vermeiden. In Indien gibt es bereits 4.789 bestätigte Corona-Fälle, von denen 124 an der Infektion verstorben sind.

Die Beschränkungsmaßnahmen haben seit dem bewirkt, dass die Zahlen der Verschmutzungsgrade im Land drastisch gesunken sind. Fast 1.300 Millionen Menschen stehen unter Quarantäne und das hat immense Auswirkungen auf die Umwelt gehabt.

Der Indische Kontamination-Zentralrat erklärte, dass „eine deutliche Verbesserung der Luftqualität stattgefunden habe“. Allein die Hauptstadt Delhi registriere, im Vergleich zwischen dem 22. und 23. März, eine Verminderung um bis 44 Prozent der PM10-Werte.

Laut der Datenintelligenz-Einheit (DIU) von India Today, habe sich die Luftqualität im Land, zwischen dem 16. und 27. März,  durchschnittlich um 33% gebessert.

Viele Menschen aus dem Norden Indiens berichteten, dass sie zum ersten Mal in 30 Jahren den schneebedeckten Himalaya aus 200 Kilometer Entfernung wieder haben sehen können.

Die User der Sozialen Netzwerke verwendeten alle möglichen Adjektive, um die Szene zu beschreiben: faszinierend, atemberaubend, nie zuvor gesehen. Die Bewohner der Stadt Jalandhar waren absolut begeistert.

Twitter wurde von Bildern dieses spektakulären Ereignis förmlich überschwemmt. Der ehemalige Cricket-Star, Harbhajan Singh, blieb von der Hochstimmung auf den Social Media nicht unberührt.

Manche behaupteten sogar, dass dieses das erste Mal in mehreren Jahrzehnten sei, dass man die schneebedeckten Berge des Himachal Pradesh von Jalandhar aus sehen könne.

Rajnish Sharma, Bürger Jalandhars, sagte zu den Hindustan Times, dass der Blick auf die aus den Wolken hervorkommende Gebirgslandschaft, von seinem Dachboden aus, einfach unglaublich gewesen war.

Auch sein Mitbürger, Baldey Singh, versteckte nicht seine Begeisterung. Er erklärte das Ereignis für ein „Wunder der Natur“ und fügte hinzu, dass es an der Zeit sei, dass sich alle mal Gedanken darüber machen sollten, wie ihr Verhalten das ökologische Gleichgewicht beeinträchtigt.

 

 

 

 

 

 

 

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