Eine konkrete Zahl ergab sich aus einer der größten Studien zur Männergesundheit: 21.

Harvard-Forschende begleiteten über Jahre Zehntausende erwachsene Männer und stellten fest, dass diejenigen, die 21 Mal oder öfter pro Monat ejakulierten, ein deutlich geringeres Risiko hatten, an Prostatakrebs zu erkranken. Die Hypothese ist logischer, als sie scheint: Regelmäßige Ejakulation würde helfen, potenziell schädliche Substanzen zu beseitigen, die sich in der Prostata angesammelt haben, und chronische Entzündungsprozesse zu verringern — im Grunde ein natürliches Reinigungssystem.
Natürlich stellen Fachleute klar, dass es sich dabei um einen statistischen Zusammenhang handelt, nicht um einen Impfstoff. Prostatakrebs hängt auch von Alter, Genetik und Lebensstil ab. Aber falls du jemals einen wissenschaftlich fundierten Grund gebraucht hast, Pläne nicht abzusagen … Harvard hat dir gerade einen geliefert. 😏
