Kameron Gilchrist, ein 25-jähriger Mann aus North Carolina, wurde beschuldigt, sich während der Behandlung den IV-Zugang herausgerissen und anschließend HIV-positives Blut direkt in die Gesichter von Krankenhausmitarbeitern geworfen zu haben.

Gilchrist wurde wegen diabetesbedingter Komplikationen behandelt, als er sich plötzlich den IV-Zugang aus dem Arm entfernte und begann, Blut in Richtung zweier medizinischer Mitarbeiter zu spritzen, die versuchten, ihm zu helfen. Die Behörden sagten, das Blut sei HIV-positiv gewesen, obwohl bislang nicht öffentlich bestätigt wurde, ob sich die Mitarbeiter nach dem Kontakt infiziert haben.


Die Festnahme erfolgte erst Monate später, weil der Mann weiterhin medizinisch und psychiatrisch behandelt wurde. Ihm drohen nun schwere Anklagen, und er könnte bis zu 7 Jahre im Gefängnis verbringen.

