Hayden Panettiere sprach es laut aus, als sich fast niemand traute.

Sie wurde Mutter. Sie liebte ihre Tochter innig. Und doch traf sie die Wochenbettdepression von innen, während sie für die Kameras lächelte. Beides war gleichzeitig wahr, und deshalb war ihr Zeugnis so wichtig.

In Australien erlebt 1 von 5 schwangeren Frauen oder frischgebackenen Müttern Symptome perinataler Angstzustände oder Depressionen. Oft ist es nicht sichtbar: Die Mutter steht auf, füttert das Baby, postet fröhliche Fotos … und innerlich verblasst sie langsam. Alle fragen nach dem Baby. Fast niemand fragt – und wartet auf die ehrliche Antwort –, wie es ihr geht.

Ihr Vermächtnis ließ sich in einer einfachen Bitte zusammenfassen: Kümmert euch auch um die Mutter. Sorgt auch für die Mutter. Bringt ihr Essen, haltet das Baby, während sie badet, bleibt, ohne zu versuchen, alles zu reparieren. Du bist auch wichtig, selbst wenn du lächelst 🤍
