„Alles ist eine Katastrophe“: Irans Kapitän kritisiert die Organisation der Weltmeisterschaft scharf

Por Juan Pablo González
17 June, 2026

Mehdi Taremi sprach ungefiltert und ohne Angst. 🔥 Irans Kapitän kam aus der Umkleidekabine im SoFi Stadium und ließ alles raus: die Abwesenheit des Präsidenten des eigenen Verbands, des Pressesprechers und wichtiger Mitglieder des Trainerstabs. „Es war eine Katastrophe“, sagte er unverblümt.

Und er hatte mehr als genug Gründe dafür. Die USA erlaubten dem iranischen Team erst Stunden vor dem Spiel gegen Neuseeland (2-2-Unentschieden) die Einreise und zwangen es, das Land zu verlassen, sobald der Schlusspfiff ertönte. 15 Visa wurden verweigert — Funktionäre und ein Teil des Trainerstabs verfolgten das Debüt aus Tijuana, Mexiko. Der Analyst des Teams musste allein die Kommunikationsaufgaben übernehmen. Cheftrainer Amir Ghalenoei enthüllte außerdem, dass die FIFA Irans Antrag abgelehnt hatte, seine Spiele in Mexiko oder Kanada auszutragen. Sogar Gianni Infantino musste in die Umkleidekabine hinuntergehen, um sich die Beschwerden der Spieler anzuhören. ⚡

Trotz all dieses Chaos machte Taremi klar: Iran wird nichts davon als Ausrede benutzen. Könnte es sein, dass die Organisatoren ihnen dieses Mal wenigstens erlauben, am Vortag anzureisen? 😤

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