„Argentinien ist nicht unbesiegbar“: So reagierte der Schweizer Trainer auf die Frage nach Messi

Por Juan Pablo González
10 July, 2026

Murat Yakin, 51, nahm bei der Pressekonferenz kein Blatt vor den Mund. Der Trainer der Schweiz, der gerade Kolumbien nach einem torlosen 0-0 im Elfmeterschießen ausgeschaltet hat, blickte seinem nächsten Gegner direkt in die Augen und sagte den Satz, der bereits in den sozialen Medien die Runde macht: „Es war klar, dass Argentinien nicht unbesiegbar ist“.

Dabei blieb es nicht. Er fügte hinzu, dass das Duell mit den Weltmeistern „eine einzigartige Gelegenheit“ sei, und versprach, am Samstag, dem 11. Juli, im Arrowhead Stadium in Kansas City auf Augenhöhe zu kämpfen. Große Worte für ein Team, das nach 72 Jahren das Viertelfinale erreicht hat.

Doch in der Schweizer Kabine denken nicht alle gleich. Ricardo Rodríguez, ein Verteidiger mit chilenischer Mutter, schlug einen gemäßigteren Ton an und war direkt: Er nannte Argentinien „eine großartige Mannschaft“ und bezeichnete Messi schlicht als „den Besten“. Zwei Versionen derselben Mannschaft, Stunden vor dem Duell mit La Scaloneta. Selbstvertrauen oder Respektlosigkeit?

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