Was halten Sie von dieser Maßnahme? Argentiniens Sicherheitsministerin Alejandra Monteoliva sagte es unverblümt: „Gewalttätige Personen und säumige Unterhaltsschuldner raus aus den Stadien.“ Und es blieb nicht nur bei einem Satz — am 13. Mai 2026 unterzeichnete sie die Resolution 429/2026, die diese Warnung in geltendes Recht verwandelt. ⚽🇦🇷

Von diesem Tag an wird jede Person, die im öffentlichen Register säumiger Unterhaltszahler geführt wird, automatisch vom Programm „Tribuna Segura“ ausgeschlossen, dem System, das den Zugang zu Stadien im ganzen Land kontrolliert.

In der Praxis bedeutet das, dass etwa 13.000 Menschen nicht hineindürfen, um ihre Mannschaft spielen zu sehen, bis sie ihre Schulden gegenüber ihren Kindern beglichen haben. Es spielt keine Rolle, ob das Spiel zu Hause oder auswärts stattfindet, ob es ein Finale oder ein Derby ist: keine Zahlung, kein Zutritt.

Die Maßnahme entstand aus einer Vereinbarung zwischen der Nationalregierung und der Stadt Buenos Aires, die bereits ähnliche Beschränkungen eingeführt hatte. Was früher lokal war, ist jetzt national. Glauben Sie, dass es der richtige Weg ist, die Leidenschaft für Fußball als Druckmittel zu nutzen, um zu garantieren, dass Kinder das erhalten, worauf sie Anspruch haben? 💬
