⚡ DIE GLEICHE AKTION. ZWEI VÖLLIG UNTERSCHIEDLICHE URTEILE.
Miguel Almirón hielt sich den Mund zu, um gegen die Türkei mit einem Gegenspieler zu sprechen, Schiedsrichter Iván Barton stellte ihn unter der neuen Regel, die als „Vinicius Law“ bekannt ist, sofort vom Platz, und Paraguay wird im Spiel gegen Australien auf ihn verzichten müssen. Tage später, in Boston, wiederholte Jude Bellingham dieselbe Geste gegenüber dem Ghanaer Jordan Ayew beim torlosen Unentschieden zwischen England und Ghana bei der Weltmeisterschaft 2026. Schiedsrichter Said Martínez sah es. Der VAR überprüfte es. Und sie entschieden, nichts zu ahnden. 😤

Als ob das nicht genug wäre, verlieh FIFA dem Mittelfeldspieler von Real Madrid die Auszeichnung als MVP des Spiels. Ghans Trainer Carlos Queiroz warf Bellingham Beleidigungen vor, bevor er den Vorfall herunterspielte. Der paraguayische Verband hat laut mehreren Medien bereits formell Protest bei FIFA eingelegt. Die „Vinicius Law“ wurde am 28. April 2026 verabschiedet und lässt dem Schiedsrichter Interpretationsspielraum, doch was sie theoretisch flexibel macht, scheint nun das Problem zu sein. 🏆 Eine Regel, die je nachdem angewendet wird, wer sie bricht?

