Zwei Tränen, dasselbe Stadion, völlig unterschiedliche Reaktionen. Das reichte aus, damit die Weltmeisterschaft 2026 voller Vergleiche zwischen Lionel Messi und Cristiano Ronaldo war, als beide vor den Kameras weinten.

Während sich Messis Gesicht frei bewegte, mit gerunzelter Stirn und gebrochenem Ausdruck, bemerkten Nutzer sozialer Medien bei Cristiano etwas anderes. Eine Starrheit, die viele bereits von anderen Auftritten kannten. Diese Bilder reichten aus, um alte Spekulationen über Botox wieder aufleben zu lassen, eine Behandlung, die der portugiesische Spieler nie bestätigt oder dementiert hat.

Es ist nicht das erste Mal, dass diese Art von Kommentaren Fußballstars umgibt. Neymar Jr., Vinícius Jr. und Kylian Mbappé sahen sich zu unterschiedlichen Zeiten ebenfalls denselben Verdächtigungen ausgesetzt, ohne dass einer von ihnen eine offizielle Antwort gegeben hätte. Am Ende eröffnete eine so menschliche Emotion wie das Weinen erneut die Diskussion darüber, was hinter einem perfekten Gesicht steckt.


