Cosplayer verkauften Erfrischungsgetränke aus ihren eigenen eingeweichten Füßen, und Männer stellten sich an, um direkt aus den Behältern zu trinken

Por Krishna Medina
14 September, 2026

Bei der Firefly Comic-Convention, einer der größten Popkulturveranstaltungen in Guangzhou, China, geriet die Lage außer Kontrolle.

Eine Gruppe von Cosplayern beschloss, nahe dem Eingang einen Stand aufzubauen, um Wasser, Zitronenscheiben und in einigen Fällen Cola zu verkaufen, doch es gab eine Besonderheit: Sie tauchten ihre Füße in die Eimer mit der Flüssigkeit, die sie ausschenkten.
Jeder Becher kostete 50 Yuan, etwa 7 Dollar.

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Die jungen Frauen hatten neben dem Stand ein Schild aufgestellt, auf dem stand: „Dies dient ausschließlich Unterhaltungszwecken“, doch niemand beachtete diese Zeile. Dutzende Menschen stellten sich vor den Mädchen an, um das zu kaufen, was sie für ein Elixier hielten, und mehrere Videos zeigen, wie einige direkt aus den Wannen tranken oder sich unter die Füße der Cosplayer hockten, um die von ihnen herabfallenden Tropfen aufzufangen.

Der „Fußsaft“-Trend nahm dort nicht seinen Ursprung: Er begann im Mai 2026 in Kalifornien mit einer Hatsune-Miku-Cosplayerin, die ihren Vorrat in weniger als einer Stunde ausverkauft hatte.

Doch in Guangzhou war die Kritik an den hygienischen Bedingungen so stark, dass die Organisatoren den Stand abbauten, die Beteiligten hinauswarfen und diese Art von Aktivität für immer verboten.

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