Das Erdbeben zerstörte ein Tierheim und machte Hunderte Hunde obdachlos

Por Pablo Román
10 August, 2026

Die durch das Erdbeben in Kolumbien verursachte Tragödie betraf nicht nur Menschen. Einer der getroffenen Orte war die Kenovy Foundation im Departamento Quindío, wo Hunderte gerettete Hunde aus verschiedenen Teilen des Landes schutzlos zurückblieben, nachdem ein Großteil des Geländes eingestürzt war.

Die Bilder zeigen eine verheerende Szene: Gebäude, die zu Trümmern geworden sind, und andere Strukturen, die noch immer einzustürzen drohen.

Mitten im Chaos begannen die Mitarbeitenden der Stiftung verzweifelt nach den noch vermissten Hunden zu suchen, während sie die Tiere, die sie finden konnten, einzeln untersuchten.

Die Stiftung selbst beschrieb die Situation als einen Moment „wahrer Angst“ und räumte ein, dass sie das volle Ausmaß des Geschehenen noch nicht kenne.

„Wir beten nur dafür, sie alle lebend zu finden“, hieß es in einer Erklärung, während die Suche nach den vermissten Tieren weitergeht.

Einige Hunde wurden bereits verletzt gefunden, während andere weiterhin vermisst werden. Für die Stiftung ist jeder von ihnen Teil einer Familie, die nun darauf wartet, sie wiederzufinden.

Das Erdbeben hinterließ beschädigte Gebäude und betroffene Familien in verschiedenen Teilen Kolumbiens, doch diese Bilder zeigen eine weitere Seite des Notfalls: Tiere, die ebenfalls eingeschlossen, verletzt oder ohne einen Ort zum Unterkommen waren.

Hier ist ein Video der Schäden:


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