Geschlossene Augen. Ein Körper, in einem Tüllkleid fast durchsichtig. Und hinter ihr Hunderte schreiende, weit aufgerissene Münder, hochgehaltene Handys, die jede Sekunde festhalten.
Das Foto wurde während Ariana Grandes Eternal Sunshine Tour aufgenommen, ihrer Rückkehr auf die Bühnen der Welt nach sieben Jahren ohne Tournee. Das Bild zeigt sie mitten in ihrem Auftritt in der Oakland Arena, in einem von Wiederhoeft entworfenen Ballerina-Kleid: freiliegendes Stahlkorsett, Paisley-Spitze und ein herabfallender Tüllrock, alles kuratiert von Stylist Law Roach. Der festgehaltene Moment — nach hinten verdrehte Augen, geneigter Kopf, angespannter Körper — ist Teil einer hochemotionalen Choreografie. Doch was die Öffentlichkeit auf dem Foto sah, war etwas anderes 😶

Innerhalb von Sekunden ging das Bild viral, mit einer dominierenden Reaktion: „das sieht aus wie etwas aus Black Mirror“. Was die Menschen am meisten verstörte, war nicht die Pose, sondern Grandes sichtbare Dünnheit — ihre Arme, ihr Hals, die Art, wie das Stahlkorsett etwas Zerbrechliches zu stützen scheint — im Kontrast zu der kollektiven Euphorie um sie herum. Eine riesige Feier verwandelte sich in einem einzigen Bild in etwas, das viele als dystopisch beschrieben.
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