„Das wahre Vermächtnis meiner Großmutter war, mir beizubringen, niemals aufzugeben“: Lamine Yamals emotionale Beichte.

Por Antonia Osses
19 July, 2026

Das wahre Erbe, das Lamine Yamal von seiner Großmutter Fátima erhielt, war kein Vermögen oder Eigentum, sondern eine Kultur harter Arbeit und die Überzeugung, niemals aufzugeben. ❤️

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Im Podcast der José Ramón de la Morena Foundation wurde der 19-jährige Barcelona-Stürmer emotional, als er sich an die Geschichte seiner Großmutter erinnerte. Er sagte, sie sei die Erste in seiner Familie gewesen, die nach Spanien kam, und sei ganz allein aus Marokko auf der Suche nach einer besseren Zukunft gereist.

@lamineyamal

„Sie schlich sich in den Bus, hielt in Algeciras, hielt in Granada und schaffte es bis nach Mataró“, erinnerte sich Lamine. Nachdem sie sich dort niedergelassen hatte, arbeitete Fátima morgens, nachmittags und nachts, damit sie später ihren Sohn Mounir, den Vater des Fußballers, sowie ihre Tochter nachholen konnte.

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Heute lebt Fátima noch immer in Rocafonda, demselben bescheidenen Viertel, in dem diese Geschichte begann, obwohl sie inzwischen in einem Haus wohnt, das ihr eigener Enkel für sie gekauft hat. Für Lamine war das größte Vermächtnis seiner Großmutter nie Geld, sondern das Beispiel von Opferbereitschaft, Ausdauer und die Lehre, dass man niemals aufgeben darf. Diese Busreise, die wie eine ganz gewöhnliche wirkte, wurde letztlich zum ersten Schritt einer Geschichte, die seine Familie Jahre später bis in ein WM-Finale führen sollte.

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