Der ehemalige Polizeidetektiv, der seine Position missbrauchte, um Frauen in seinem Gewahrsam nahezukommen, bekannte sich schuldig, und das Urteil ließ alle sprachlos zurück

Por Maried Díaz
15 June, 2026

Matthew Lambert benutzte seine Marke, als wäre sie ein Generalschlüssel. Während er als NYPD-Detektiv in New York diente, schickte er zwei Frauen flirtende Nachrichten, die er eigentlich als aktive Opfer in Fällen unter seinem Ermittlungsauftrag schützen sollte. Im März 2024, als er angeblich einen Paketdiebstahl untersuchte, begann er direkt mit dem Opfer in dem Fall zu flirten. Aber damit war noch nicht alles vorbei.

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Der schwerwiegendste Vorfall ereignete sich, als Lambert nur wenige Stunden, nachdem er eine Frau selbst festgenommen hatte, sexuelle Beziehungen mit ihr hatte. Eine Person in einem Zustand äußerster Verletzlichkeit, unter der direkten Autorität des Mannes, der ihr gerade Handschellen angelegt hatte. Der Bezirksstaatsanwalt von Manhattan, Alvin Bragg, bezeichnete es unverblümt als einen Machtmissbrauch, der für jedes Mitglied der Strafverfolgungsbehörden inakzeptabel sei.

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Lambert trat im Dezember 2025 aus dem NYPD zurück und bekannte sich des Fehlverhaltens und der Annahme unrechtmäßiger Zuwendungen schuldig. Das Urteil: zwei Jahre Bewährung und ein dauerhaftes Verbot, irgendwo im Bundesstaat New York als Polizeibeamter zu dienen. Kein Gefängnis. Keine Haft. Für Bezirksstaatsanwalt Bragg ein Machtmissbrauch. Für viele ein Urteil, das eine unangenehme Frage offenlässt: Wie anders wäre das Ergebnis ausgefallen, wenn der Angeklagte keine Marke getragen hätte?

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