„Der Ehemann repräsentiert die Familie“: Auf einem konservativen Gipfel forderte eine 21-jährige Frau Frauen dazu auf, ihr Wahlrecht aufzugeben, und viele stimmten zu

Por Alexander López
11 August, 2026

Auf das Wahlrecht verzichten und ihre Ehemänner für sie wählen lassen… 😳

Savanna Faith Stone ist 21 Jahre alt und hat eine Idee, die die Dinge um ein Jahrhundert zurückwirft. 🇺🇸 Beim Women’s Leadership Summit 2026, organisiert von Turning Point USA in San Antonio, Texas, verteidigte sie vor fast 3.000 Menschen das sogenannte „Familienwahlrecht“: eine Stimme pro Familie, die immer vom Ehemann abgegeben wird.

„Der Ehemann repräsentiert die Familie“, sagte sie, während mehrere Frauen im Raum nickten und bereit waren, ihre Stimme ihren Ehemännern zu überlassen.

Erika Kirk, die Witwe von Charlie Kirk, leitete die Veranstaltung und gab Stone die Bühne. Der Vorschlag hat keine rechtliche Grundlage und ist keine offizielle Initiative, verbreitet sich jedoch weit in konservativen sozialen Medien.

Gender-Expertinnen und -Experten warnen vor etwas Einfachem: Die Vereinigten Staaten führten das Frauenwahlrecht 1920 ein, und dies droht, es mit einem Schlag auszulöschen.

Ein Rückschritt, der als Tradition getarnt ist? 👀

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