Ahmed Al Ahmed, der Ladenbesitzer, der weltweit dafür gefeiert wurde, während des Angriffs am Bondi Beach einen Terroristen konfrontiert zu haben, machte nun aus einem ganz anderen Grund erneut Schlagzeilen. Dem 44-Jährigen wurde von der australischen Polizei vorgeworfen, seinen eigenen Vater während eines Familienstreits angegriffen zu haben.

Den Behörden zufolge soll Ahmed seinen Vater in einen Würgegriff genommen haben. Ihm drohen nun Anklagen wegen häuslicher Gewalt und Belästigung sowie eine gerichtliche Anordnung, die es ihm verbietet, sich dem älteren Mann zu nähern oder Kontakt zu ihm aufzunehmen.

Der Mann, der noch vor Monaten als Held galt, nachdem er einen bewaffneten Angreifer entwaffnet, fünf Schüsse überlebt und sogar mehr als 1.3 Millionen Dollar an Spenden erhalten hatte, wird nun in einem anderen Licht gesehen.

