Gilberto Mora, gerade einmal 17 Jahre alt, ist auf dem Weg zur WM 2026 eine der meistdiskutierten Figuren. Doch als Corona seine Gedenkdosen mit Mexikos 26 Nominierten auf den Markt brachte, war sein Name der einzige, der nicht erschien. Der Grund? Mexikanische Gesetze verbieten es Minderjährigen, Alkohol zu bewerben.

Anstatt ihn einfach wegzulassen, beschloss die Marke, sich einen Spaß zu erlauben: Neben die Dosen legte sie Brombeeren (ja, die Frucht) als Anspielung auf seinen Nachnamen. Ein Ersatz, so absurd wie clever, der unter den Fans schnell viral ging.

Tage später löste “Morita” sein Problem auf andere Weise: Er trat zusammen mit Chino Huerta und Alexis Vega in einer Kampagne für aromatisierte Milch auf, diesmal direkt an Kinder gerichtet. Derselbe rechtliche Grund erklärt, warum er bei Xolos de Tijuana mit anderen Aufnähern spielt als seine Teamkollegen. Mit 17 gibt es Regeln, die nicht einmal der beste Spieler der Weltmeisterschaft brechen kann. 😅🥛

