„Ich möchte nicht, dass mein Sohn damit aufwächst, sich dafür zu schämen, den menschlichen Körper zu sehen“
Jüngste Aussagen von Molly Manning, die für ihre Karriere in der Adult-Filmbranche bekannt ist, haben die Debatte auf ein hohes Intensitätsniveau gehoben, indem sie ihre Haltung, in ihrem Zuhause nackt herumzulaufen, ungeachtet der Anwesenheit ihres jugendlichen Sohnes, entschieden verteidigte.


In einem kürzlichen Interview erklärte Manning, dass der menschliche Körper für sie nicht von Natur aus sexuell ist. Ihr Hauptargument ist, dass sie ihren Sohn in einem Umfeld erziehen möchte, in dem Nacktheit als etwas Natürliches und nicht als sündhaft angesehen wird.


Experten legen nahe, dass junge Menschen während der Pubertät klare Grenzen der Privatsphäre für ihre eigene emotionale Entwicklung festlegen müssen.
Für sie sexualisiert die Gesellschaft etwas übermäßig, das rein biologisch ist. Dennoch bleibt die Frage im Raum: Ist das der richtige Weg, um Stigmata zu beseitigen?
