Der Trainer gab es zu: Der brutale Kampf, den Dubois gewann, „hätte früher beendet werden sollen“

Por Jorge Pino
15 May, 2026

Daniel Dubois’ Sieg über Fabio Wardley um den WBO-Weltmeistertitel im Schwergewicht  war am Ende von einer riesigen Kontroverse überschattet. 

Obwohl Dubois in der elften Runde nach einem brutalen Kampf in Manchester durch technischen K.o. gewann, verwies die Kritik darauf, dass der Kampf wegen Wardleys körperlichem Zustand viel früher hätte abgebrochen werden müssen. 

Der Brite kämpfte weiter, obwohl sein Gesicht völlig blutüberströmt war, seine Nase gebrochen war und eines seiner Augen praktisch zugeschwollen war – Bilder, die wegen ihrer Brutalität schnell viral gingen.

Nach dem Kampf gab sogar Trainer Ben Davison zu, dass er die Kritik verstehe, und räumte ein: „Der Kampf hätte früher gestoppt werden können. Ich habe Fabio nicht taumeln sehen, bevor er zum Arzt ging“.

Letztlich endete der Kampf in Runde 11, als Dubois bereits klar die Kontrolle hatte. Der Kampf löste im Boxen eine intensive Debatte darüber aus, wie weit ein Kämpfer weitermachen dürfen sollte, um das Spektakel zu begünstigen.

Hier könnt ihr die brutalen Schläge sehen:

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