Gonzalo ist 20 und hat in seinem Lebenslauf nur eine Tätigkeit stehen: Aura zu farmen. 🕶️

Auf der Plaza Mitre in Mar del Plata versammelten sich Hunderte Kids, um sich vor ihren Handykameras in Posen, mit Attitüde und in Meme-Duellen zu messen.
Die meisten kamen zum Spaß. Gonzalo kam mit einer klaren Mission und zögerte nicht, sie auszusprechen: „Ich bin gekommen, um Aura zu farmen, um das zu tun, worin ich am besten bin“.
Er studiert weder noch arbeitet er, und er scheint auch keinerlei Eile zu haben, das zu ändern — seine Energie ist ganz auf etwas anderes gerichtet.


Für ihn ist es weder ein Scherz noch ein Zeitvertreib für die Ferien; es ist eine Identität: „Es ist ein Lebensstil, den fast niemand versteht“.
Mit diesem Satz und seinem Spitznamen wurde „Gonzalo, ein waschechter Faulpelz“, zum meistbesprochenen Gesicht eines Phänomens, das bereits auf anderen Plätzen in ganz Lateinamerika nachgeahmt wird. Seine Technik besteht darin, nichts zu tun — und darin, sagt er, ist er unschlagbar. 🏆
