Ecuador verlor 2:0 gegen Mexiko und schied aus der WM 2026 aus — dann explodierte das Gerücht, dass ein Kartell seine Spieler bedroht habe 😨

Por Juan Pablo González
3 July, 2026

Ecuador verlor 2:0 gegen Mexiko im Estadio Azteca und schied aus der WM 2026 aus. Bis dahin war es einfach nur ein weiteres Ausscheiden. Doch Stunden später zündete der argentinische Journalist Eduardo Feinmann die Lunte: Er behauptete, ein mexikanisches Drogenkartell habe mindestens fünf ecuadorianische Spieler bedroht, um das Ergebnis zu erzwingen. 😨

Die Geschichte verbreitete sich wie ein Lauffeuer, aber niemand untermauert sie mit Beweisen. Der ecuadorianische Journalist Óscar Portilla trat auf, um sie zu dementieren, und berief sich dabei auf Quellen aus dem Ecuadorianischen Fußballverband (FEF), während Carlos Vera, ein weiterer Kollege, sagte, er wisse von einer Drohung gegen die Familie eines in Mexiko ansässigen Spielers, ohne dafür irgendeinen Beleg vorzulegen.

Das Einzige, was offiziell bestätigt ist, ist eine Beschwerde der FEF über Belästigungen durch mexikanische Fans mit Pyrotechnik und Serenaden vor dem Hotel von La Tri. Weder die FEF noch der mexikanische Verband noch FIFA bestätigten das Kartell-Gerücht. Enner Valencia hat bereits seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft angekündigt. Ein unbegründetes Gerücht oder etwas, das niemand zu bestätigen wagt?

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