Jenna Jameson, 47, kam in einem Krankenhaus auf Hawaii an und konnte nicht stehen. Unaufhörliches Erbrechen, Beine, die nicht mehr reagierten. Ärzte deuteten auf etwas Bestimmtes hin: das Guillain-Barré-Syndrom, eine seltene Autoimmunerkrankung, bei der der Körper selbst seine Neuronen angreift, bis sie gelähmt werden.

Die Behandlung mit intravenösen Immunglobulinen begann sofort. Sie selbst nahm von der Trage aus ein Video auf, um etwas Wichtiges klarzustellen: Es hatte nichts mit einem COVID-19-Impfstoff zu tun.

Doch wenige Tage später änderte sich alles. Ihr Partner Lior Bitton sagte in den sozialen Medien, dass diese Diagnose nach einem zweiten Test und fünf Behandlungsrunden ausgeschlossen wurde. Die Ärzte mussten mit neuen neurologischen Untersuchungen wieder von vorn beginnen. Bisher weiß niemand mit Sicherheit, was sie wirklich hat.

