Ein Maler mit Angstzuständen setzte ein U.S.-Navy-U-Boot in Brand, um früher nach Hause zu können, und verursachte Schäden in Höhe von $450 million

Por Maried Díaz
13 July, 2026

Casey James Fury, 25, arbeitete als ziviler Maler auf der Portsmouth Naval Shipyard in Kittery, Vereinigte Staaten. Am May 23, 2012, erlitt er eine Angstattacke und hatte keine freien Tage mehr verfügbar. Seine Lösung bestand darin, einen Sack mit Lappen im Inneren des Atom-U-Boots USS Miami in Brand zu setzen, weil er dachte, man würde ihn nach Hause schicken.

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Der Plan wurde zum Albtraum. Das Feuer entwickelte sich zu einem Inferno, das überhitzten Rauch durch die Luken ausstieß. Mehr als 100 Feuerwehrleute kämpften 12 Stunden lang, um das Schiff zu retten, und sieben Menschen wurden verletzt. Der Schaden erreichte $450 million.

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Drei Wochen später, als das U-Boot noch immer beschädigt war, legte Fury aus demselben Grund ein zweites Feuer. Die Staatsanwälte verwendeten dieses Detail gegen ihn. Für sie bewies es, dass er die Folgen nicht bedacht und aus der ersten Katastrophe nichts gelernt hatte. Die Verteidigung bestand darauf, dass ihr Mandant nie beabsichtigt habe, jemandem zu schaden, sondern nur seiner eigenen Angst entkommen wollte. Ein Gericht verurteilte ihn zu 17 Jahren Gefängnis und ordnete an, dass er $400 million Schadensersatz zahlen müsse. Die Zukunft der USS Miami bleibt unterdessen ungewiss.

AP

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