Jake Paul erholt sich noch immer. Ein doppelter Kieferbruch, zwei Operationen, Titanplatten und Monate, in denen er nicht einmal sparren konnte – all das, nachdem Anthony Joshua ihn im Dezember 2025 in Las Vegas k. o. geschlagen hatte.

Mitten in dieser Situation forderte Paul öffentlich einen Kampf gegen Canelo Álvarez. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Während er seinen Kampf am 31. Oktober 2026 gegen Christian Mbilli bewarb, machte der mexikanische Champion eine Bemerkung, die alles zusammenfasst, was er denkt: „Er ist ein Showman und hat sich sehr gut geschlagen, aber ein echter Kämpfer zu sein, ist etwas anderes“.

Es gab keine Beleidigungen oder Geschrei. Nur einen Satz, der den Unterschied zwischen Spektakel und echtem Boxen aufzeigt – genau zu dem Zeitpunkt, als Paul am dringendsten beweisen musste, dass er Letzteres sein kann.
Canelo warnt Jake Paul:
— Ariel Helwani (@arielhelwani) 22. Juli 2026
„Er muss darüber nachdenken, wieder zu kämpfen … Es sind einfach Fakten.
Es war ein Fehler zu denken, dass du wirklich ein Kämpfer bist. Er kann kämpfen. Er kann Geld verdienen. Er ist ein Showman, und er hat es wirklich gut gemacht, aber ein echter Kämpfer zu sein, ist etwas anderes.“ pic.twitter.com/ibUdNTzqdH
