Niemand brachte ihn dorthin. Niemand programmierte ihn darauf, diese beständige, mechanische Berührung zu suchen. Ein kleiner streunender Hund näherte sich von selbst einem Spielplatzgerät und blieb reglos unter dessen Schwingen stehen, als wäre diese wiederholte Bewegung das Nächste an einer liebevollen Hand, das er seit langer Zeit gespürt hatte.

An diesem Nachmittag gab es keinen Besitzer, der ihn streichelte. Es gab ein Objekt aus Metall und Plastik, das ihm, ohne es zu wissen, etwas gab, was die Straßen fast nie geben: Kontakt. Wer auch immer die Szene aufnahm, versuchte nicht, irgendetwas viral gehen zu lassen, sondern hielt einfach einen Moment fest, der mehr sagt als jede Rede über das Aussetzen von Tieren.

Denn Zuneigung unterscheidet nicht zwischen dem Lebendigen und dem Unbelebten, wenn das Bedürfnis echt ist. Und du, der du ein Dach über dem Kopf und Gesellschaft hast, weißt vielleicht nicht, wie schwer es ist, ein wenig Wärme zu finden, wenn die ganze Welt kalter Beton ist.

