Eine Plus-Size-Aktivistin prangerte zwei Lebensmittelmarken als „fettfeindlich“ an und erntete eine Flut von Kritik

Por Antonia Osses
10 August, 2026

Samyra hat 2.3 Millionen Follower auf TikTok und eine Mission: das aufzudecken, was sie als fettfeindliches Marketing bezeichnet.

@samyra

We have got to stop perpetuating and profiting off of fatphobia.

♬ original sound – Samyra

Am Mittwoch, dem 29. Juli, lud sie ein Video über ein Skinnygirl-Produkt hoch, das ihr im Supermarkt aufgefallen war. Dann ging sie noch weiter: Sie nahm die „Skinnylicious“-Speisekarte von Cheesecake Factory ins Visier und zeigte Screenshots vom X-Account der Kette, darunter einen Beitrag aus 2012 über Neujahrsvorsätze und einen weiteren über eine Bademoden-Gewinnerin „für wenn sie bereit für den Strand ist“.

Die Reaktion war nicht das, was sie erwartet hatte. Tausende Nutzer verteidigten die Marken und warfen ihr vor, den Begriff Fettfeindlichkeit falsch zu verwenden. Sie gab nicht nach: Sie verglich diese Diskriminierung mit dem, was Menschen wegen ihrer Haare erleben, was mit Rassismus verbunden ist. Es ist nicht das erste Mal, dass Samyra im Zentrum einer solchen Kontroverse steht — zuvor hatte sie Target aus demselben Grund angeprangert und mehr als 25,000 Kommentare gegen sich erhalten.

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