Dianella Coppo, eine chilenische Influencerin, engagierte einen Privatkoch mit einem Argument, das die sozialen Medien in Brand setzte: Es sei billiger als der Supermarkt. Ihr zufolge gab sie im Mai fast eine Million Pesos (etwa 1,050 Dollar) für Lebensmittel aus, die am Ende verschwendet wurden, und sie schätzte, dass sie mit dem Koch 30% pro Monat sparen würde.

Für viele ergibt die Logik Sinn: Wenn man seine Mahlzeiten besser organisiert und Verschwendung reduziert, können die Kosten sinken. „Wenn du viel in Supermärkten ausgibst, lohnt es sich für dich vielleicht mehr“, sagte sie. Für andere kommt der Ratschlag jedoch aus einer Lebensrealität, die die meisten Menschen nicht haben: „Einen Privatkoch zu haben ist Luxus, das kann sich nicht jeder leisten“, antworteten mehrere Nutzer. Geld sparen oder einfach nur anders ausgeben?

Hat sie mit ihren Berechnungen recht, oder liegt das Problem darin, dass sie Ratschläge aus einer finanziellen Position heraus gibt, die nur wenige Menschen haben? 💬
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