Debbie Nelson, Eminems Mutter, fühlte sich von einer Zeile im Song ‘My Name Is’ so angegriffen, dass sie beschloss, ihren eigenen Sohn vor Gericht zu bringen. Sie forderte 10 Millionen Dollar wegen Verleumdung, überzeugt davon, dass der Rapper eine Grenze überschritten hatte, indem er in den Lyrics andeutete, dass sie mehr Drogen nahm als er.

Das Gericht entschied zu ihren Gunsten … aber nicht so, wie sie es erwartet hatte. 1999 endete der Fall mit einer Summe von nur 25.000 Dollar zu ihren Gunsten, weit entfernt von den Millionen, die sie gefordert hatte.
Und damit endet der unglaubliche Teil noch nicht: Ihr Anwalt behielt 23.354 Dollar an Gebühren ein, sodass Nelson am Ende nur 1.645,75 Dollar übrig blieben. 😳
10 Millionen gefordert, weniger als 2.000 Dollar in ihrer Tasche. Manchmal bedeutet ein gewonnener Prozess nicht, dass man irgendetwas gewinnt.
