„Tut mir leid, Welt, das ist nicht Mexiko.“ Dieser Satz bringt alles auf den Punkt. 😤 Die Eröffnung der WM 2026 auf aztekischem Boden brachte die sozialen Medien zum Glühen, und zwar nicht gerade vor Stolz.

Nutzer fragten direkt: Wie ist es möglich, dass ein Land mit einem der reichsten kulturellen Erben des Planeten am Ende eine Show bekam, die es laut Tausenden überhaupt nicht repräsentierte? Von Mariachis keine Spur. Das Maya-Ballspiel, Alebrijes, die gefiederte Schlange, die Kunst von Frida Kahlo … nichts. 🌮🐍

„Enormer Müll“, schrieb jemand. Andere beklagten, das Folkloristische Ballett — ein kulturelles Symbol des Landes — in einem Kontext zu sehen, den viele als respektlos beschrieben. Die Welt hatte ihre Augen auf Mexiko gerichtet, und laut den eigenen Leuten war Mexiko nicht präsent. 🇲🇽
Zum ersten Mal in der Geschichte ist Venezuela bei der Weltmeisterschaft präsent (und bei der Eröffnung der Weltmeisterschaft) mit Danny Ocean, der seinen neuen Song „Partidazo“ performt 🇻🇪🇻🇪🇻🇪🇻🇪pic.twitter.com/bch7UFxtSq
— The Reggaeton Times (@Reggaeton_Times) 11. Juni 2026
