Er versetzte ein ganzes Land in Sorge, nachdem er 6 Tage lang im Schnee verschwunden war, und Rettungskräfte fanden ihn auf einem „intimen“ Ausflug mit zwei Vorschullehrerinnen aus dem Kindergarten seines Sohnes

Por Carlos Valencia
23 July, 2026

Manuel Orellana, bekannt als Chino, wurde lebend gefunden, nachdem er fast 6 Tage lang in Cajón del Maipo keinen Kontakt gehabt hatte, zusammen mit Martina Núñez, 21, und Magdalena Retamal, 31. Der Fall war aufgrund der katastrophalen Schlechtwetterfront, die weite Teile Chiles betraf, als mutmaßliches Unglück gemeldet worden, was bei Familienangehörigen enorme Sorge auslöste.

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Die 3 wurden in einer Notunterkunft in den Anden ausfindig gemacht und mit einem Hubschrauber an einen sicheren Ort gebracht. Die Situation ging viral, weil die Frauen, die ihn begleiteten, Vorschullehrerinnen im Kindergarten seiner Kinder waren, und seine Partnerin Génesis sagte, sie hätten Manuel bereits vor der Reise gekannt.

Sabes CL/Archive
PDI

Die Geschichte hatte alle Zutaten, um viral zu gehen: Schnee, familiäre Angst, Gerüchte über Untreue und eine Rettung, die glücklicherweise damit endete, dass alle am Leben waren. Was als besorgniserregendes Verschwinden begann, wurde schließlich zu einer der meistdiskutierten Geschichten in den sozialen Medien 😮

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