Martin Glynn, ein 93-jähriger Mann, wurde fast 28 Stunden lang brutal von Samuel Field gefoltert, einem Mann, der sich selbst seinen Freund nannte und den er seit fast zwei Jahrzehnten kannte. Field war überzeugt, dass der ältere Mann ihn „verraten“ hatte, indem er einem mysteriösen „Iren“ Informationen über ihn gegeben hatte, der laut Polizei nicht existierte.

Der ältere Mann erlitt Hirnblutungen, Frakturen im Nacken und schwere Schläge am ganzen Körper. Versteckte Kameras in der Wohnung zeigten, wie der Angreifer völlig ruhig umherging, während das Opfer regungslos auf dem Boden liegen blieb. Als die Polizei eintraf, fanden die Beamten den älteren Mann in einer Dusche zurückgelassen vor. Trotzdem gelang es Martin, den Namen seines Mörders zu nennen, bevor er Monate später im Krankenhaus starb.

Field wurde zu 22 Jahren Gefängnis verurteilt.


