Feuerwehrleute retten lebendig begrabenen Hund: Nachbarn hörten Bellen aus dem Boden

Por Alexander López
10 August, 2026

Auf einem unbebauten Grundstück in Puente Alto, Chile, war ein Hund unter einem Meter Schlamm gefangen – wer weiß, wie lange.

Die Nachbarn, die hinter dem Grundstück wohnen, hörten ihn in der Ferne bellen und zögerten nicht: Sie riefen die Feuerwehr.

Zu ihm zu gelangen, war nicht einfach. Die Freiwilligen mussten Brombeersträucher zurückschneiden und sich mit den Händen durch den Schlamm graben, während zwei Familien aus der Gegend ihnen halfen, das gesamte Gelände abzusuchen.

„Wir zögerten keine Sekunde und machten uns an die Arbeit“, berichtete die Feuerwehrkompanie.

Kommandant Sergio Pinilla räumte ein, dass noch immer unklar ist, ob jemand das Tier absichtlich begraben hat oder ob es durch einen Erdrutsch eingeschlossen wurde.

Eine der Familien, die an der Suche beteiligt war, beschloss, ihn zu adoptieren, sich um ihn zu kümmern und ihn zum Tierarzt zu bringen.

Der Schlamm, der ihn beinahe getötet hätte, schenkte ihm letztlich ein Zuhause.

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