Während jeder Mann davon träumt, dass hübsche Mädchen ihm nachjagen, fühlte sich George Clooney nicht geschmeichelt, sondern eher unwohl.

In den 2000er Jahren führte sein rasanter Aufstieg in Hollywood dazu, dass sich ihm viele Menschen wegen seines Ruhms und Reichtums näherten. „Als ich in der Playboy Mansion ankam, trieben mich 15 hübsche Mädchen in die Enge. Alles, was sie wollten, war, ein Foto mit mir zu machen. Wenn das passiert, ist es, als wäre man ein Pappaufsteller, neben den sich die Leute stellen; es ist nicht so, als würde man mit einem Mädchen sprechen und sie kennenlernen“, kommentierte Clooney.

Er sprach auch über sein früheres Leben, bevor er zum Star wurde. „Früher war alles einfach. Dieser Austausch von Blicken und die Möglichkeit, mit jemandem zu flirten, existieren nicht mehr, wenn man berühmt ist. Wenn Sie mich fragen, vermisse ich die Anonymität und diesen Funken, jemanden auf natürliche Weise kennenzulernen“, schloss er.
