Solovino kam mit nichts an einer Tankstelle in Toluca an und suchte lediglich ein Dach über dem Kopf für die Nacht.


Die Mitarbeiter der Tankstelle „La Jet“ am Paseo Tollocan nahmen ihn ohne zu zögern bei sich auf.


Sie gaben ihm Futter, ein eigenes Bett und sogar eine maßgeschneiderte Uniform, denn für sie war er kein streunender Hund mehr: Er war ein weiteres Mitglied des Teams.


Seit Januar 2026 streifte er zwischen den Zapfsäulen umher, als wäre er sein ganzes Leben dort gewesen, und Hunderte Menschen in den sozialen Medien verliebten sich in seine Geschichte.


In der Nacht des 17. August fuhr ein Auto auf das Tankstellengelände und überfuhr ihn. Die Mitarbeiter hörten nur das Quietschen der Reifen und sahen, wie das Fahrzeug in der Dunkelheit davonfuhr.


Solovino starb an den Verletzungen, die er bei dem Aufprall erlitten hatte, und der Fahrer hielt nie an, um nach Hilfe zu fragen oder sich zu zeigen.


Jetzt gibt es nur eine Forderung: Sie sollen die Überwachungskameras überprüfen und die verantwortliche Person finden.


Die Tankstelle, die Solovino eine Familie gab, kann nun nur noch Gerechtigkeit für ihn fordern.
