Es war 1:50 Uhr am Sonntagnachmittag in Greenville, South Carolina, als das Notruftelefon klingelte.

Ein Freund von Hayden Panettiere hatte sie gerade bewusstlos in einem Wohnhaus aufgefunden.
Sanitäter trafen Minuten später ein und versuchten noch am Ort, sie wiederzubeleben, konnten sie jedoch nicht reanimieren.
Die 36-jährige Schauspielerin, dieselbe, die als Claire Bennet in „Heroes“ die Leinwand erzittern ließ und die halbe Welt in „Nashville“ zum Weinen brachte, wurde noch am Ort für tot erklärt.


Die offizielle Polizeimitteilung ist kurz und vorsichtig: Sie verweist auf „medizinische Hilfe“ und eine „später identifizierte Person“, ohne eine Todesursache zu nennen.


Doch inoffizielle Berichte, die sich auf Polizeiquellen berufen, sprechen von einem möglichen Herzstillstand und sogar von einer vermuteten Überdosis, die bislang niemand bestätigt hat.
Die Ermittlungen wurden dem Polizeidepartment und dem Büro des Gerichtsmediziners von Greenville County überlassen, die bislang keine Anzeichen von Gewalt oder irgendetwas gefunden haben, das auf ein Verbrechen hindeutet.

Ihr Vater, Skip Panettiere, ein pensionierter Feuerwehrhauptmann aus New York, bat um Privatsphäre, um zu verarbeiten, was er als „einen unvorstellbaren Verlust“ bezeichnete. Hayden wäre diesen Freitag 37 geworden.
