Als Kind glaubte Jason Statham, dass seine Eltern zu streng mit ihm waren.


Die Regeln, die Zeitpläne, die nicht verhandelbaren Grenzen. Damals ergab das alles keinen Sinn.

Doch im Laufe der Jahre, so heißt es, kam der britische Schauspieler – berühmt für The Meg und die Fast & Furious-Saga – zu einer Erkenntnis, zu der viele Kinder früher oder später gelangen: Als er sah, wie die Kinder von heute aufwachsen, ohne klare Grenzen oder entschiedene Autoritätspersonen, verstand er, dass diese Disziplin keine Bestrafung war. Sie war Schutz.

Der Gedanke hinter diesem Satz berührte Millionen von Eltern und Kindern, die sich in derselben Geschichte wiedererkannten: Was wir als Kinder als Strenge empfanden, verstehen wir als Erwachsene als Liebe in Form einer Grenze – umso mehr bei diesen neuen Generationen.
