„Ich bedauere nur, zu früh aufgehört zu haben“: die letzten Worte eines Torhüters vor seinem Tod bei einem tragischen Unfall

Por Juan Pablo González
13 September, 2026

Alex Manninger hatte Tage vor dem 16. April 2026 mit La Gazzetta dello Sport gesprochen. Er blickte mit der Gelassenheit eines Menschen auf seine Karriere zurück, der bereits mit der Vergangenheit Frieden geschlossen hatte: 14 Vereine, ein Premier-League-Titel mit Arsenal 1997-98 unter Arsène Wenger und 33 Einsätze für Österreich. Und nur ein Bedauern, sagte er: zu früh aufgehört zu haben.

Niemand wusste, dass diese Worte seine letzten sein würden. In Nussdorf am Haunsberg überquerte sein Auto einen ungesicherten Bahnübergang und wurde von einem Zug der Salzburger Lokalbahn erfasst. Rettungskräfte versuchten, ihn mit einem Defibrillator wiederzubeleben, doch sie waren erfolglos. Er war 48 Jahre alt.

Der Zugführer und die Passagiere blieben unverletzt. Vereine wie Red Bull Salzburg und Arsenal selbst zollten einem Torhüter Tribut, der bis zum Ende weiter an den Fußball dachte, den er hinter sich gelassen hatte.

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