Sophie Cunningham, Spielerin der Indiana Fever in der WNBA, sagte in einem Interview mit ESPN etwas, das nicht jeder hören wollte. 🏀

Sie sagte, sie wolle „junge Mädchen in einer Umkleidekabine oder im Sport schützen, die nicht gegen biologische Männer antreten sollten“. Und sie stellte klar, dass sie trans Menschen nicht hasse, dass sie daran glaube, „Liebe zu verbreiten“, und gleichzeitig ehrlich zu sein.

Die Aussage wurde zum Mittelpunkt einer Debatte, die nicht abgeebbt ist. Einige lobten sie dafür, das zu verteidigen, was sie als Fairness im Frauensport bezeichnen. Andere warfen ihr vor, mit ihren Worten trans Athletinnen und Athleten zu diskriminieren. Die sozialen Medien waren voller gemischter Kommentare, und die Diskussion bleibt offen. 👀

