„Ich sprach mit Gott und ich weiß, dass es ein Wunder war“: Hernán Gil, der Venezolaner, der 8 Tage in der Hölle unter der Erde überlebte…

Por Alexander López
7 July, 2026

Kannst du dir vorstellen, 192 Stunden in absoluter Dunkelheit eingeschlossen zu sein, ohne Wasser, ohne Nahrung, und zu spüren, wie der Beton deine Knochen und deine Hoffnungen zerdrückt? 😭💔

Hernán Gil erlebte nach dem brutalen Erdbeben den schlimmsten menschlichen Albtraum am eigenen Leib. Als die Rettungskräfte nicht mehr nach Überlebenden, sondern nach Leichen suchten, geschah das Unmögliche.

Sein erschütterndes Zeugnis darüber, wie es ihm gelang, sich am Rand des Wahnsinns ans Leben zu klammern, wird dir eine Gänsehaut bereiten.

Hernán Gil, 43, arbeitete als Wachmann im Keller einer Wohnanlage in Catia La Mar, als die Erde mit einer Stärke von 7,5 bebte und das Gebäude über ihm zusammenstürzte. Er rannte nicht weg. Er kroch unter einen Tisch und einen Stuhl, und diese instinktive Geste hielt ihn ganze acht Tage lang am Leben.

Draußen gruben Rettungsteams aus sieben Ländern unermüdlich. Es dauerte mehr als 100 Stunden Arbeit, bis sie einen drei Meter langen Tunnel öffneten und ihn erreichten. Gil kam mit einem ausgekugelten Schlüsselbein und einigen Prellungen heraus, aber bei Bewusstsein und ansprechbar.

Von seinem Bett im Hospital de Clínicas Caracas aus sagte er, dass er in der Dunkelheit nie aufgehört habe, mit Gott zu sprechen. „Ich weiß, dass es ein Wunder war“, sagte er.

Seine Frau, Gusbimar González, und seine Kinder warteten bereits am anderen Ende des Videoanrufs auf ihn.

Die Geschichte von Hernán Gil ist eine schonungslose und zugleich schöne Erinnerung daran, dass sich das Leben in einer Sekunde ändern kann, aber auch daran, dass der menschliche Wille, verbunden mit dem Glauben, jedes Gesetz der Physik brechen kann. In der Hölle gefangen, fand er den Himmel.

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