Khloé Kardashian gestand, dass sie ihre Katzen einem umstrittenen Eingriff unterziehen ließ, der als „Krallenentfernung“ bekannt ist, ein Verfahren, bei dem die Krallen amputiert werden und das derzeit in mehreren Ländern verboten oder eingeschränkt ist, weil es als Tierquälerei gilt.


Die Geschäftsfrau erklärte, dass sie die Entscheidung traf, weil sie schlecht beraten worden sei, und sagte, dass sie es heute zutiefst bereue. „Ich wusste nicht wirklich, was das beinhaltete“, kommentierte sie und fügte hinzu, dass sie sich schuldig fühle, weil sie glaube, dass ihre Haustiere nach der Operation beeinträchtigt gewesen seien.

Khloé verriet außerdem, dass sie nun in Sorge um die Sicherheit ihrer Katzen lebt, da sie sich ohne Krallen nicht verteidigen könnten, falls sie aus dem Haus entkommen sollten. Ihre Aussagen lösten in den sozialen Medien schnell Kritik aus, wo viele Nutzer den Eingriff als „unmenschlich“ bezeichneten.

