Cristiano Ronaldo sorgte vor dem Achtelfinalduell Portugal gegen Spanien bei der WM 2026 für einen bemerkenswerten Moment, als er eine kuriose Anekdote über Argentinier erzählte.

Der portugiesische Kapitän sagte, dass er während eines Flugs nach Dallas eine argentinische Flugbegleiterin erkannte, noch bevor sie mit ihm sprach. „Ich wusste, dass sie Argentinierin war, an der Art, wie sie mich ansah“, sagte er lachend und erklärte, dass ihn der Ausdruck der Frau sofort an die Fußballrivalität zwischen den beiden Ländern denken ließ.
Der Stürmer sagte, er habe der Flugbegleiterin gesagt, dass er überzeugt sei, sie sei Argentinierin, und als sie fragte, wie er das erraten habe, antwortete er: „Du hast mich angesehen und dann sehr schnell weggeschaut. Das bedeutet, dass du Cristiano nicht magst“.
Er machte jedoch klar, dass alles nur ein Scherz war, und betonte seine Zuneigung zu Argentinien. Dabei erinnerte er daran, dass seine Partnerin Georgina Rodríguez in Buenos Aires geboren wurde. „Meine Frau ist Argentinierin. Offensichtlich muss ich also auch eine besondere Zuneigung für Argentinier haben. Also ist alles gut, es gibt kein Problem“, schloss er.
