„Er ist noch hier, aber ich vermisse, wer mein Vater war“: Rumer Willis sprach über die schwierige Trauer darüber, wie Demenz Bruce Willis verändert hat

Por Andrea Araya Moya
25 August, 2026

„Ich vermisse meinen Vater so sehr, aber ich bin so dankbar, dass ich ihn noch umarmen kann“. Rumer Willis sprach mit schmerzhafter Offenheit darüber, wie es war, seit bei Bruce Willis frontotemporale Demenz diagnostiziert wurde, für ihn da zu sein und zu lernen, mit einer Realität zu leben, die die Beziehung zu ihrem Vater, wie sie sie kannte, verändert hat.

Die Schauspielerin erklärte, dass sie ihn an manchen Tagen unweigerlich vermisst, wie Bruce früher war: seine Persönlichkeit, seine Gespräche und die Art, wie sie früher miteinander umgingen. Doch sie hat auch versucht, nicht ausschließlich in diesem Verlust gefangen zu bleiben, sondern zu lernen, ihm so zu begegnen, wie er heute ist.

“Ich kann ihn noch umarmen. Ich kann ihm Geschichten erzählen”, erklärte Rumer, während sie zugleich versucht, dafür zu sorgen, dass ihre Tochter Louetta Momente mit ihrem Großvater erleben kann. Für sie haben diese kleinen Dinge gerade deshalb einen enormen Wert bekommen, weil sie weiß, dass ihre Beziehung nicht mehr so sein kann wie früher.

Rumer räumte ein, dass es eine schwierige Erfahrung ist, zu erklären: Ihr Vater ist körperlich weiterhin an ihrer Seite, aber gleichzeitig vermisst sie bestimmte Seiten von ihm zutiefst. Deshalb versucht sie, sich auf das zu konzentrieren, was sie noch haben, und jeden Moment, den sie mit ihm teilen kann, bestmöglich zu nutzen.

“Ich vermisse, wer er war, aber ich liebe, wer er jetzt ist”. 💔Ein Satz, der diese seltsame Trauer zusammenfasst, jemanden zu vermissen, den man noch umarmen kann.

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