Irans Nationalmannschaft ist in Mexiko angekommen und steht bereits im Auge des Sturms. Obwohl sie sich rechtmäßig für die WM 2026 qualifiziert hat, finden ihre drei Gruppenspiele auf US-Boden statt — und die iranischen Behörden bestätigten, dass Spieler und Trainerstab am selben Tag wie das Spiel in die USA ein- und wieder ausreisen müssen. Kein Aufenthalt. Keine Erholung. Außerdem wurde 15 Funktionären und Mitarbeitenden das Visum verweigert. Ein iranischer Funktionär nannte es „die schlimmste Form politischer Einmischung in den Sport“.

Einige sagen, dass die USA jedes Recht haben zu kontrollieren, wer ihr Hoheitsgebiet betritt, unabhängig davon, ob eine WM im Spiel ist. 🇺🇸 Andere entgegnen jedoch, dass die FIFA Irans Spiele niemals einem Land hätte zuweisen dürfen, mit dem es derart tiefe diplomatische Spannungen gibt — und dass es schlicht inakzeptabel ist, eine qualifizierte Nationalmannschaft so zu behandeln. ⚽

Ist das legitimer Grenzschutz oder politische Einmischung, getarnt als bürokratisches Verfahren? 👇

