Japanische Ministerin gesteht, dass sie sich nur in 2D-Charaktere verlieben kann, und verteidigt Otakus, die in diese Figuren verknallt sind

Por Alexander López
29 May, 2026

Während auf dieser Seite der Welt Politiker über Haushalte, Schlaglöcher auf der Straße oder Korruption streiten, liegen die Prioritäten der Regierung in Japan auf einem ganz anderen Niveau. 💀

Die Beamtin Kimi Onoda sorgte im ganzen Internet für Gelächter, Applaus und Memes, als sie völlig schamlos erklärte, dass Männer aus Fleisch und Blut sie überhaupt nicht interessieren, weil ihr Herz zu 100% fiktiven Anime- und Videospielcharakteren gehört.

Und nicht nur das; sie sagte allen, die diejenigen kritisieren, die ‘Waifus’ haben (es kommt vom Wort wife und bezeichnet Menschen, die eine tiefe Anziehung oder romantische Zuneigung zu weiblichen Charakteren empfinden) oder ‘Husbandos’ (es kommt vom Wort husband), sie sollten still sein, und versicherte, dass es sich um eine missverstandene Liebe handelt. 😂

Ist das die beste Amtsträgerin der Geschichte oder ist das Single-Sein schon auf ein unlogisches Niveau eskaliert?

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