Edu Aguirre, Journalist bei El Chiringuito in Spanien reagierte auf den Sieg der Albiceleste und die drei Tore von Lionel Messi: „Mit 38 Jahren 3 Tore gegen Algerien zu erzielen, ist beeindruckend, sehr gut. Es geht nicht darum, wie es anfängt, sondern wie es endet. Wir müssen ruhig bleiben“.

Aber der Spanier bezog sich auch auf die Entscheidung von Schiedsrichter Marciniak, Messi für ein klares Foul an Aïssa Mand nicht zu verwarnen. Das Bild dieser Aktion ohne rote Karte befeuerte die Erzählung derjenigen noch mehr, die bereits von „Hilfe“ gesprochen hatten. ⚽

„Ich will mich nicht aufregen, aber es ist viel zu offensichtlich, Bruder. Wir haben doch alle gesehen, wie Argentinien die letzte Weltmeisterschaft mit 7 Elfmetern in 7 Spielen gewonnen hat. Er hätte vom Platz gestellt werden müssen. Mann, wenn es irgendeiner der anderen 21 Spieler auf dem Feld gewesen wäre und sein Name nicht Messi wäre, wird er vom Platz gestellt. Das ist keine große Sache, und ich finde es großartig, dass die FIFA die Legenden des Weltfußballs respektieren will, aber es ist Rot. Heutzutage gibt es VAR. Für mich ist das viel zu offensichtlich. Er ist einer der Besten der Geschichte, aber dort bekommt er immer ein bisschen Hilfe, obwohl er sie nicht braucht, er braucht sie nicht“
❌🇦🇷 „MESSI bekommt IMMER ein WENIG HILFE“.
— El Chiringuito TV (@elchiringuitotv) June 17, 2026
🟥 „Es ist ROT, jeder andere Spieler wäre vom Platz gestellt worden“.
👉Die Worte von @EduAguirre7 nach dem Hattrick des Argentiniers. pic.twitter.com/o7ymDMGlFO
